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Wechselkurs
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Der Wechselkurs (oder Devisenkurs; englisch exchange rate) ist in der Außenwirtschaft und im Finanzwesen der Preis einer WĂ€hrung, ausgedrĂŒckt in einer anderen WĂ€hrung. Devisenkurs ist der Preis einer auslĂ€ndischen WĂ€hrungseinheit in InlandswĂ€hrung, wĂ€hrend der Preis einer inlĂ€ndischen WĂ€hrungseinheit in FremdwĂ€hrung Wechselkurs genannt wird.cite-ref-1[1] Devisen- und Wechselkurs werden deshalb hĂ€ufig voneinander unterschieden und nicht als Synonyme gebraucht, denn der Devisenkurs zeigt an, was Devisen in einem Staat kosten und nicht, was die InlandswĂ€hrung in Devisen kostet.cite-ref-2[2] Der Wechselkurs W K {\displaystyle WK} ist der Kehrwert des Devisenkurses D K {\displaystyle DK} :cite-ref-3[3]

W K = 1 DK {\displaystyle WK={\frac {\text{1}}{\text{DK}}}} .

Diese Unterscheidung lĂ€sst sich auch historisch begrĂŒnden, denn frĂŒher wurden Wechsel zwischen zwei LĂ€ndern gehandelt, wobei die Wechsel eines Landes einen Kurswert in der WĂ€hrung des anderen Landes hatten.cite-ref-4[4] Helmut Lipfert zufolge stammt die Bezeichnung der Devisenkurse als Wechselkurse aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, als der internationale Devisenhandel weitgehend ein Handel mit FremdwĂ€hrungswechseln war.cite-ref-5[5]

Der Wechselkurs setzt voraus, dass mindestens zwei WĂ€hrungen miteinander verglichen werden. Der Vergleich erfolgt insbesondere durch Anleger, Exporteure und Importeure, Investoren, Manager, Spekulanten, Unternehmer oder aus statistischen GrĂŒnden fĂŒr Zeitreihenanalysen, um Entscheidungen treffen zu können. Wird der Wechselkurs ĂŒber die jeweiligen Wechselkurse zu einer DrittwĂ€hrung ermittelt, liegt ein Kreuzkurs (englisch cross rate) vor.cite-ref-6[6]

Der Wechselkurs ist volkswirtschaftlich sehr bedeutsam, da er unter anderem die internationale WettbewerbsfÀhigkeit eines WÀhrungsraumes beeinflusst (siehe Wechselkursmechanismus).

Contents

‱ Arten
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Arten

Allgemein wird unterschieden zwischen nominellem und realem Wechselkurs und zwischen festen und flexiblen Wechselkursen:

‱ Nominelle, reale und effektive Wechselkurse:

‱ Der nominelle Wechselkurs ist das WertverhĂ€ltnis zweier WĂ€hrungen, ĂŒblicherweise angegeben als in InlandswĂ€hrung ausgedrĂŒckter Preis einer bestimmten Menge auslĂ€ndischer WĂ€hrungseinheiten (NumĂ©raire).cite-ref-7[7] Der Kehrwert dieser Preisnotierung (z. B. Euro/USD) ergibt die Mengennotierung. Zwischen dem Wechselkurs in der Preisnotierung W K {\displaystyle WK} und der Mengennotierung e {\displaystyle e} gegenĂŒber einer anderen WĂ€hrung besteht die Beziehung W K ⋅ ⋅ e = 1 {\displaystyle WK\cdot e=1} . Eine Erhöhung des nominellen Wechselkurses in der Preisnotierung entspricht einer Abwertung der InlandswĂ€hrung, eine Aufwertung ist bei Preisnotierung die Verminderung des nominellen Wechselkurses der InlandswĂ€hrung.
‱ Realer Wechselkurs: Er bezeichnet das VerhĂ€ltnis, zu dem ein reprĂ€sentativer Warenkorb eines Staates gegen einen reprĂ€sentativen Warenkorb eines anderen Staates getauscht werden kann. Der reale Wechselkurs ist damit als ein Index definiert, sein absoluter Wert hat also keinen Aussagewert. Erst durch die Betrachtung der Änderungsraten im Zeitverlauf kann man wichtige Erkenntnisse gewinnen. An ihnen kann man die Entwicklung der Kaufkraft eines Staates ablesen. Eine real aufwertende WĂ€hrung zeichnet sich zwar durch eine höhere Kaufkraft gegenĂŒber dem Ausland aus (man spricht auch von verbesserten Terms of Trade), verringert jedoch gleichzeitig die WettbewerbsfĂ€higkeit der inlĂ€ndischen Wirtschaft.
‱ Reale Falschbewertung ist ein realer Wechselkurs, der vom Gleichgewichtspreis abweicht.
‱ Effektive Wechselkurse sind der Indexwert einer WĂ€hrung gegenĂŒber einem gewichteten WĂ€hrungskorb. Der effektive Wechselkurs von wichtigen WĂ€hrungen wird lediglich von der Bank of England ermittelt.cite-ref-8[8] Effektive Wechselkurse entsprechen von der Methodik einem Preisindex.

‱ Feste und flexible Wechselkurse:

‱ Ein fester Wechselkurs ist ein Wechselkurssystem, bei dem die Kurse lediglich innerhalb einer festgelegten Wechselkursbandbreite zwischen einem oberen und unteren Interventionspunkt frei schwanken dĂŒrfen. Wird der obere Interventionspunkt durch die Marktentwicklung ĂŒberschritten oder der untere Interventionspunkt unterschritten, greift die Zentralbank pflichtgemĂ€ĂŸ mittels Devisenmarktintervention entweder als VerkĂ€ufer oder KĂ€ufer der Devisen ein. Der Ausgleich der Zahlungsbilanzen wird bei festen Wechselkursen und gleichzeitig angestrebter VollbeschĂ€ftigung und PreisniveaustabilitĂ€t ein Problem, das nur durch international koordinierte Konjunkturpolitik gelöst werden kann.cite-ref-9[9]
‱ Der Crawling Peg ist ein elastisches System fester Wechselkurse, in dem den WĂ€hrungsbehörden gestattet ist, entweder die WechselkursparitĂ€ten oder die Wechselkursbandbreiten oder beides zu verschieben, so dass kein unmittelbarer Zwang zur Devisenmarktintervention besteht.cite-ref-10[10]
‱ Ein flexibler Wechselkurs (wie beim Floating) dagegen kann frei schwanken, die Zentralbank greift im Regelfall nicht ein. Die Preisbildung wird dem freien Spiel von Devisenangebot und Devisennachfrage auf dem Devisenmarkt ĂŒberlassen. Ein Zahlungsbilanzdefizit (starke Nachfrage nach FremdwĂ€hrung) zeigt sich direkt in steigenden Devisenkursen, so dass die Zahlungsbilanz stets ausgeglichen ist.cite-ref-11[11] Der ZahlungsbilanzĂŒberschuss mit starkem Angebot an FremdwĂ€hrung fĂŒhrt zu sinkenden Devisenkursen.

Eine bedeutende Rolle spielen Wechselkurse bei Kreditinstituten, Versicherern und Unternehmen mit Außenhandel. FĂŒr sie besteht durch WechselkursĂ€nderungen ein Risiko (Wechselkursunsicherheit), wenn Forderungen oder Verbindlichkeiten in FremdwĂ€hrung denominiert sind.

Bilaterale und effektive Wechselkurse

→

Hauptartikel

:

bilateraler Wechselkurs

und

Multilateraler Wechselkurs

Vom bilateralen Wechselkurs spricht man, wenn sich der Wechselkurs auf zwei WĂ€hrungen bezieht. Betrachtet man dagegen den Wechselkurs zwischen einer WĂ€hrung und einem WĂ€hrungskorb, dann spricht man vom effektiven (oder auch multilateralen) Wechselkurs. Der WĂ€hrungskorb wird aus den WĂ€hrungen der wichtigsten Handelspartner gebildet. Der effektive Wechselkurs wird bestimmt, indem der Durchschnitt aus allen bilateralen Wechselkursen im WĂ€hrungskorb gebildet wird, dabei wird jeder bilaterale Wechselkurs mit dem Anteil des jeweiligen Landes am Außenhandel gewichtet. Wird mit der Exportquote gewichtet, so spricht man vom Exportwechselkurs, wird dagegen mit der Importquote gewichtet, dann spricht man vom Importwechselkurs. Meistens wird der Durchschnitt aus dem Export- und Importanteil gebildet, in diesem Fall wird der effektive Wechselkurs als Außenwert der WĂ€hrung bezeichnet.

Der effektive Wechselkurs ist von Bedeutung, weil Wechselkurse aus Unternehmenssicht vor allem wichtige Indikatoren fĂŒr die eigene WettbewerbsfĂ€higkeit sind. Allerdings kann ein Wechselkurs per Definition immer nur genau zwei Volkswirtschaften miteinander vergleichen. Dies reduziert seine Aussagekraft. Um zu einer grundsĂ€tzlicheren Erkenntnis ĂŒber die WettbewerbsfĂ€higkeit eines Staates zu kommen, mĂŒssten demnach auch alle anderen fĂŒr Ex- und Importe wichtigen Wechselkurse berĂŒcksichtigt werden – dies leistet der effektive Wechselkurs.

Die EuropĂ€ische Zentralbank (EZB) berechnet den effektiven Außenwert des Euro gegenĂŒber den WĂ€hrungen von 23 Haupthandelspartnern (die sog. EWK-23-Gruppe). Bedeutsam sind dabei jedoch v. a. der US-Dollar, das britische Pfund und der japanische Yen, die derzeit gemeinsam ĂŒber 55 Prozent des gesamten effektiven Wechselkurses des Euro ausmachen. Obwohl die WĂ€hrungen, die nicht zur EWK-23-Gruppe zĂ€hlen, eine relativ unwichtige Rolle spielen, bestimmt die EZB auch den effektiven Wechselkurs fĂŒr die 42 wichtigsten Handelspartner, die sogenannte EWK-42-Gruppe.

Mengen- und Preisnotierung

Die Mengennotierung (englisch indirect quotation), der Wechselkurs im engeren Sinne, gibt den Preis einer Einheit der inlĂ€ndischen WĂ€hrung in Geldeinheiten der auslĂ€ndischen WĂ€hrung an (am Beispiel von Europa und den USA aus europĂ€ischer Sicht: Dollar je Euro). Dagegen gibt die Preisnotierung (englisch direct quotation) oder der „Devisenkurs“ den Preis einer Einheit der auslĂ€ndischen WĂ€hrung in Einheiten der inlĂ€ndischen WĂ€hrung an (Euro je Dollar aus europĂ€ischer Sicht). Die Preisnotierung ist somit definitionsgemĂ€ĂŸ der Kehrwert der Mengennotierung.

Die Art der Kursnotierung lÀsst sich anhand folgender Tabelle veranschaulichen:cite-ref-12[12]

| Kursnotierung | Definition | aus deutscher Sicht |
|---|---|---|
| Mengennotierung | der Wechselkurs gibt die Mengeneinheit an FremdwÀhrung an, die der InlandswÀhrung entspricht | EUR/CHF = 1,20 1 EUR = 1,20 CHF |
| Preisnotierung | der Wechselkurs wird als Preis in InlandswĂ€hrung fĂŒr eine WĂ€hrungseinheit der FremdwĂ€hrung ausgedrĂŒckt | CHF/EUR = 0,83 1 CHF = 0,83 EUR |

In Deutschland und Österreich ist die Mengennotierung, in der Schweiz die Preisnotierung ĂŒblich. Sortenkurse werden meist in Preisnotierung wiedergegeben. In der Eurozone, Großbritannien, Australien und Neuseeland wird heute mehrheitlich die Mengennotierung verwendet, wĂ€hrend ansonsten die Preisnotierung ĂŒblich ist. In der Eurozone war bis zu der EuroeinfĂŒhrung auch die Preisnotierung ĂŒblich.cite-ref-13[13]

Der Wechselkurs in Mengennotierung e M {\displaystyle e_{\mathrm {M} }} wird durch

e M = Einheiten auslÀndischer WÀhrung eine Einheit inlÀndischer WÀhrung {\displaystyle e_{\mathrm {M} }={\frac {\text{Einheiten auslÀndischer WÀhrung}}{\text{eine Einheit inlÀndischer WÀhrung}}}}

berechnet, in Preisnotierung (Devisenkurs) lautet sie

e P = Einheiten inlĂ€ndischer WĂ€hrung eine Einheit auslĂ€ndischer WĂ€hrung = e M − − 1 {\displaystyle e_{\mathrm {P} }={\frac {\text{Einheiten inlĂ€ndischer WĂ€hrung}}{\text{eine Einheit auslĂ€ndischer WĂ€hrung}}}=e_{\mathrm {M} }^{-1}} .

Ob Mengen- oder Preisnotierung vorliegen, hÀngt somit von der Sichtweise eines Landes ab.

Wechselkursrisiko

Das Wechselkursrisiko ist ein spezifisches Kursrisiko, das von demjenigen Wirtschaftssubjekt zu tragen ist, welches mit einer FremdwĂ€hrung als ZahlungsempfĂ€nger oder Zahlungspflichtiger konfrontiert ist. Es beruht auf der Unsicherheit ĂŒber zukĂŒnftige Marktentwicklungen des Wechselkurses und kommt in der Wahrscheinlichkeitsverteilung zukĂŒnftiger Ungewissheit ĂŒber die Wechselkurse zum Ausdruck.cite-ref-14[14] Hiergegen kann sich der RisikotrĂ€ger durch SicherungsgeschĂ€fte wie insbesondere DevisentermingeschĂ€fte, DevisenoptionsgeschĂ€fte oder WĂ€hrungsswaps absichern.

Wechselkursbildung

Ein Wechselkurs bildet sich bei flexiblen Wechselkursen wie jede Preisbildung am Devisenmarkt aus Devisenangebot und Devisennachfrage der betrachteten WĂ€hrung. Bedeutende EinflussgrĂ¶ĂŸen sind Direktinvestitionen, unterschiedliche Preisniveaus, Spekulation, Zahlungsströme (Exporteure verkaufen ihre Devisen als Devisenangebot, was als Geldangebot auf dem heimischen Geldmarkt erscheint, Importeure entwickeln Devisennachfrage, was Geldnachfrage erzeugt) oder Zinsdifferenzen der Zinsniveaus zwischen Inland und Ausland. Wichtig sind auch nicht-monetĂ€re psychologische Faktoren (wie politische oder Finanzkrisen, Handelskriege, Handelsstreitigkeiten, Kriege oder die Veröffentlichung von Marktdaten, volkswirtschaftlichen Kennzahlen).cite-ref-15[15]

Technisch ist der Wechselkurs der Kassakurs eines KassageschĂ€fts, wenn zwischen GeschĂ€ftsabschluss und ErfĂŒllung höchstens zwei Handelstage liegen. Bei einem Terminkurs aus einem DevisentermingeschĂ€ft ist der Zeitraum lĂ€nger als zwei Handelstage (ein Monat bis zwei Jahre). Der Kassakurs unterteilt sich aus Sicht eines Kreditinstituts in den Geldkurs, zu dem Devisen von Kunden angekauft werden und den Briefkurs, zu dem sie verkauft werden. Zwischen dem Geld- und Briefkurs liegt als arithmetisches Mittel der Mittelkurs, von dem mit festgelegten Kursspannen der Geld- und Briefkurs ermittelt wird. Das gilt auch fĂŒr Sorten, dem Bargeld in FremdwĂ€hrung, die von Kreditinstituten und Wechselstuben gehandelt werden.

Die EuropĂ€ische Zentralbank (EZB) ermittelt seit Januar 1999 tĂ€glich an Handelstagen Referenzkurse der wichtigsten WĂ€hrungen, die bei Finanzkontrakten oder sonstigen VertrĂ€gen zugrunde gelegt werden können.cite-ref-16[16] Diese Referenzkurse ersetzen die Devisenkurse der im Dezember 1998 abgeschafften Devisenbörsen. Weitere Referenzwerte fĂŒr Devisen sind die so genannten „EuroFX“,cite-ref-17[17] bei denen insgesamt 17 Institute gegen 13 Uhr die Mittelkurse ihrer Wechselkurse festlegen und bei Reuters veröffentlichen; das Verfahren wurde kartellrechtlich als Widerspruchskartell genehmigt.cite-ref-18[18]

Wechselkurstheorien

Die Wechselkurstheorien versuchen als Teilbereiche der monetĂ€ren Außenwirtschaftstheorie, das Verhalten von Wechselkursen zu erklĂ€ren.cite-ref-19[19] Generell wird unterschieden zwischen BestandsgrĂ¶ĂŸen- und StromgrĂ¶ĂŸen-orientierten AnsĂ€tzen:

‱ BestandsgrĂ¶ĂŸen-orientierte AnsĂ€tze orientieren sich an der BestandsgrĂ¶ĂŸe von Devisen im Portfolio von Wirtschaftssubjekten. Diese hegen bestimmte Erwartungen, die das gegenwĂ€rtige und kĂŒnftige Marktgleichgewicht beeinflussen.

‱ MonetĂ€rer Ansatz: WechselkursvolatilitĂ€ten sind fĂŒr sich genommen kein Indiz fĂŒr Marktineffizienzen, denn der Wechselkurs ist derjenige Preis, zu dem inlĂ€ndische und auslĂ€ndische Vermögensbesitzer ihre Geldvermögen zu halten wĂŒnschen. Kommt es zu exogenen Marktstörungen, so wies Rudiger Dornbusch 1976 in seiner monetĂ€ren Wechselkurstheorie nach, dass Wechselkurse unter bestimmten Bedingungen zu ĂŒberschießenden Reaktionen (englisch overshooting) auf exogene Störungen neigen. Das Dornbusch-Modell zeigt, dass flexible Wechselkurse trotz rationaler Erwartungsbildung und vollkommener Information (Kenntnis des Gleichgewichtspreises auf lange Frist) kurzfristig instabil sein können und ĂŒber ihren Gleichgewichtspreis hinaus ĂŒbertrieben steigen (â€žĂŒberschießen“) können, was auf die unterschiedliche Anpassungsgeschwindigkeit zwischen den GĂŒter- (Realwirtschaft) und FinanzmĂ€rkten (Finanzwirtschaft) zurĂŒckzufĂŒhren ist.cite-ref-20[20] Da die FinanzmĂ€rkte auf exogene Störungen schneller reagieren als die GĂŒtermĂ€rkte, richten sich die langfristigen Wechselkurserwartungen Dornbusch zufolge nach der KaufkraftparitĂ€tentheorie.cite-ref-21[21]
‱ Nach dem 1981 von Stephen J. Turnovsky mitentwickelten Finanzmarktansatz (englisch asset (market) approach) werden die Wechselkurse von den jeweiligen PrĂ€ferenzen hinsichtlich der in- und auslĂ€ndischen Kapitalanlage bestimmt.cite-ref-22[22] Die Kaufentscheidung fĂŒr Kapitalanlagen im In- oder Ausland wird aufgrund von Wechselkursprognosen und Erwartungen der Marktzinsen getroffen, was ĂŒber Devisenangebot und Devisennachfrage den Wechselkurs verĂ€ndert.cite-ref-23[23]
‱ Die makroökonomische Portfoliotheorie der Zahlungsbilanz unterstellt ein stabiles System fester Wechselkurse mit relativ engen Bandbreiten, bei der Verschiebungen der WechselkursparitĂ€t nicht erwartet werden.cite-ref-24[24] Der erwartete Effektivzins in- und auslĂ€ndischer Wertpapiere entspricht dauerhaft dem Nominalzins dieser Wertpapiere. Vertreter waren unter anderem Blackcite-ref-25[25] und Branson.cite-ref-26[26]

‱ StromansĂ€tze orientieren sich an StromgrĂ¶ĂŸen und zielen ab auf die Wirkung der Änderung des Preisniveaus, des Einkommens oder des Zinssatzes auf die Kapitalverkehrsbilanz und die Leistungsbilanz.

‱ Mundell-Fleming-Modell (Absorptionsansatz): Basierend auf einer keynesianischen Theorie stellt dieser Ansatz auf den Leistungsbilanzsaldo eines Staates ab, um zukĂŒnftige Kursentwicklungen der jeweiligen WĂ€hrung vorherzusagen.
‱ ZinsparitĂ€tenansatz: Geld geht dorthin, wo die höchsten ErtrĂ€ge zu erzielen sind. Sind internationale KapitalmĂ€rkte frei von Kapitalverkehrskontrollen und in- und auslĂ€ndische Finanztitel perfekte Substitute, dann kommt es durch die Ausnutzung von Arbitragemöglichkeiten zu einer perfekten Übereinstimmung der entsprechenden Ertragsraten im In- und Ausland, die sich zum einen aus dem direkten Zinsertrag hinsichtlich des inlĂ€ndischen und auslĂ€ndischen Zinsniveaus und zum anderen durch WechselkursĂ€nderungen ergeben. Jede Abweichung der Ertragsraten wird zu Kapitalbewegungen fĂŒhren, die auf die Ausnutzung von Gewinnchancen ausgerichtet sind und solange anhalten und zu Anpassungen fĂŒhren, bis eine erneute Angleichung erfolgt ist.
‱ KaufkraftparitĂ€ten­ansatz: Die KaufkraftparitĂ€tentheorie leitet den Wechselkurs zweier WĂ€hrungen aus der Relation der jeweiligen Preisniveaus ab. Sie besagt, dass die Wechselkurse hauptsĂ€chlich schwanken, um Preisniveauunterschiede zwischen WĂ€hrungsrĂ€umen auszugleichen. Relevant sind dabei Warenkörbe, die ausschließlich international handelbare GĂŒter enthalten. Dieser Ansatz basiert auf dem Gesetz von der Unterschiedslosigkeit der Preise (englisch law of one price). GemĂ€ĂŸ der KaufkraftparitĂ€tentheorie muss eine Geldeinheit in allen Staaten die gleiche Kaufkraft haben, also ĂŒberall den gleichen realen Wert besitzen.

WechselkursÀnderungen

→

Hauptartikel

:

Abwertung (WĂ€hrung)

und

Aufwertung (WĂ€hrung)

GrundsĂ€tzlich entstehen WechselkursĂ€nderungen durch Angebots- und Nachfrageverhalten der Marktteilnehmer. Der Wechselkurs stellt sich dort ein, wo sich Angebot und Nachfrage nach einer WĂ€hrung treffen. Als Marktteilnehmer treten dabei sowohl Großanleger (z. B. Zentralbanken, internationale Großbanken und Großunternehmen) als auch Kleinanleger auf.

WechselkursĂ€nderungen haben eine große gesamtwirtschaftliche Bedeutung und spielen daher auch im Rahmen der WĂ€hrungs- und Wirtschaftspolitik eine bedeutende Rolle. Aus der Betrachtung der WechselkursĂ€nderungen im Zeitverlauf kann darauf geschlossen werden, wie die Marktteilnehmer die Entwicklung einer Volkswirtschaft einschĂ€tzen.

Da sich der Wechselkurs auf einem sehr liquiden und oft volatilen Markt bildet, schwanken Wechselkurse in Systemen flexibler Wechselkurse erfahrungsgemĂ€ĂŸ sehr stark. Das Maß fĂŒr die SchwankungsintensitĂ€t eines Wechselkurses bezeichnet man als WechselkursvolatilitĂ€t. Große WechselkursĂ€nderungen treten zumeist im Rahmen genereller Finanz- oder Wirtschaftskrisen auf.

Mathematische Darstellung

Formal lĂ€sst sich die prozentuale Änderung des Wechselkurses ( W K {\displaystyle WK} ) wie folgt berechnen:

Änderungsrate = W K t − − W K t − − 1 W K t − − 1 = W K t W K t − − 1 − − 1 {\displaystyle {\text{Änderungsrate}}={\frac {WK_{t}-WK_{t-1}}{WK_{t-1}}}={\frac {WK_{t}}{WK_{t-1}}}-1} .

Bei einer Darstellung des Wechselkurses in Mengennotierung bedeuten positive Änderungsraten eine Aufwertung der InlandswĂ€hrung, negative Änderungsraten dagegen eine Abwertung (Devaluation). Es verhĂ€lt sich genau umgekehrt, wenn der Wechselkurs in Preisnotierung (Devisenkurs) dargestellt wird, dann entsprechen positive Änderungsraten einer Abwertung und negative einer Aufwertung der InlandswĂ€hrung.

Auslöser von WechselkursÀnderungen

Sind die GrĂŒnde bekannt, aus denen ein Angebots- oder NachfrageĂŒberhang entstanden ist, dann ist auch bekannt, wie die Marktteilnehmer (bzw. bei einem Festkurssystem die Regierung) die Entwicklung einer Volkswirtschaft einschĂ€tzen. Die wichtigsten Auslöser können sein:

‱ Durch private Marktaktteilnehmer ausgelöste WechselkursĂ€nderungen sind oft auf Änderungen der Wechselkurserwartungen (siehe hierzu auch Terminmarkt) zurĂŒckzufĂŒhren. Dabei erwarten die Anleger, dass eine WĂ€hrung aufwerten wird und kaufen diese WĂ€hrung, um von den Wertsteigerungen zu profitieren.
‱ Eine Erhöhung des Leitzinses eines Staates bewirkt eine erhöhte Nachfrage nach Staatsanleihen dieses Landes. Da die Anleihen in der WĂ€hrung dieses Landes bezahlt werden mĂŒssen, entsteht eine erhöhte Nachfrage nach dieser WĂ€hrung, es kommt zu einer Aufwertung. Entsprechend wertet die WĂ€hrung ab, wenn die Leitzinsen des jeweiligen Landes fallen.
‱ VerstĂ€rktes Investitionsinteresse auslĂ€ndischer Investoren bewirkt verstĂ€rkte Nachfrage nach inlĂ€ndischer WĂ€hrung, es kommt zu einer Aufwertung. Dementsprechend bewirkt ein nachlassendes Investitionsinteresse eine Abwertung.
‱ WechselkursĂ€nderungen können auch durch Devisenmarktinterventionen der Zentralbank hervorgerufen werden (so genannte Realignments). Hierbei kauft bzw. verkauft die Zentralbank inlĂ€ndische gegen auslĂ€ndische WĂ€hrungseinheiten.

Auswirkungen von WechselkursÀnderungen

Änderungen des Wechselkurses (besonders gegenĂŒber wichtigen Handelspartnern) sind bedeutsame EinflussgrĂ¶ĂŸen fĂŒr die gesamtwirtschaftliche Entwicklung eines Landes und oftmals auch die seiner Handelspartner. Die Auswirkungen sind sehr vielfĂ€ltig, ihre volle Entwicklung erreichen sie erst ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum. Die wichtigsten Auswirkungen sind:

‱ InlĂ€nder mĂŒssen infolge einer Abwertung fĂŒr die gleiche Menge importierter GĂŒter mehr inlĂ€ndische WĂ€hrung bezahlen. Daraus entsteht eine Senkung der Importmenge und eine Erhöhung der Nachfrage der InlĂ€nder nach inlĂ€ndischen GĂŒtern, um den GĂŒterbedarf unabhĂ€ngig vom Wechselkurseffekt zu decken. Gleichzeitig mĂŒssen die auslĂ€ndischen Importeure weniger ihrer WĂ€hrung aufwenden, um die gleiche GĂŒtermenge zu erhalten. Dies fĂŒhrt zu einem Anstieg der Export­menge. In der Folge verbessert sich die Leistungsbilanz des Landes. Dies fĂŒhrt aber auch zu einer Verschlechterung der Terms of Trade, da mit dem Erlös einer konstanten Menge an ExportgĂŒtern nur noch eine kleine Menge an ImportgĂŒtern bezahlt werden kann. Der dadurch entstehende positive Effekt spiegelt sich im Anstieg der BeschĂ€ftigung im Inland wider.
‱ Der Leistungsbilanzeffekt einer WechselkursĂ€nderung kann in der kurzen Frist anders ausfallen als in der langen Frist; dies wird in der Literatur als „J-Kurven-Effekt“ bezeichnet: Da die Rechnungen ĂŒberwiegend in der WĂ€hrung des jeweiligen Lieferlandes fakturiert werden, verteuern sich (in InlandswĂ€hrung ausgedrĂŒckt) die Importe bei gleichbleibenden Exporterlösen. Daraus resultiert eine Verschlechterung der Leistungsbilanz. Erst wenn die Preislisten angepasst werden und diese PreisĂ€nderung ĂŒber die jeweiligen Import- und ExportelastizitĂ€ten zu Nachfragereaktionen fĂŒhren, dann steigen die Exporte, sodass sich die Leistungsbilanz verbessert.
‱ WechselkursĂ€nderungen haben Auswirkungen auf die Inflations­entwicklung: Eine Abwertung der inlĂ€ndischen WĂ€hrung bewirkt direkt einen Anstieg der Importpreise (importierte Inflation) und somit des Konsumentenpreisindex. Das hat zur Folge, dass die InlĂ€nder weniger GĂŒter kaufen können (das real verfĂŒgbare Einkommen sinkt), da sie mehr Geld fĂŒr importierte GĂŒter ausgeben mĂŒssen. Umgekehrt wirkt eine Aufwertung inflationsbremsend, so dass das real verfĂŒgbare Einkommen steigt. Dieser Effekt ist kurzfristiger Natur.
‱ Mittelfristig bedeutet eine Aufwertung einen Verlust an WettbewerbsfĂ€higkeit der inlĂ€ndischen Unternehmen, da die exportierten GĂŒter im Ausland teurer werden und die Exporte zurĂŒckgehen werden. Dagegen wirkt sich eine Abwertung stimulierend auf die Exportwirtschaft aus. Im Rahmen der Zahlungsbilanztheorie werden die Auswirkungen von WechselkursĂ€nderungen auf den Außenhandel untersucht. Wichtige AnsĂ€tze hierzu sind beispielsweise die Marshall-Lerner-Bedingung, die Robinson-Bedingung oder der J-Kurven-Effekt.
‱ Wertet die WĂ€hrung eines Landes ab, so dass sich die WettbewerbsfĂ€higkeit dieses Landes verbessert, dann bedeutet dies fĂŒr andere Staaten, dass ihre WettbewerbsfĂ€higkeit nachlĂ€sst. Man bezeichnet diese Wirtschaftspolitik, die darauf abzielt, ĂŒber Abwertungen der WĂ€hrung die WettbewerbsfĂ€higkeit auf Kosten anderer LĂ€nder zu steigern, als kompetitive Abwertung oder allgemeiner als Beggar-thy-Neighbor-Politik (deutsch „seinen Nachbarn zum Bettler machen“).

Rechtsfragen

Der Wechselkurs ist auch ein Rechtsbegriff. Bei der Immobilienfinanzierung (Immobiliar-Verbraucherdarlehen) in FremdwĂ€hrung hat der Kreditgeber den Kreditnehmer gemĂ€ĂŸ § 493 Abs. 4 BGB unverzĂŒglich zu informieren, wenn der Wert des noch zu zahlenden Restbetrags oder der Wert der regelmĂ€ĂŸigen Tilgungsraten in der LandeswĂ€hrung des Kreditnehmers um mehr als 20 Prozent gegenĂŒber dem Wert steigt, der bei Zugrundelegung des Wechselkurses bei Vertragsabschluss gegeben wĂ€re. Nach § 503 Abs. 1 BGB kann der Kreditnehmer die Umwandlung eines Darlehens in die LandeswĂ€hrung des Kreditnehmers verlangen, wenn der Kredit nicht auf die WĂ€hrung eines EU-Mitgliedstaats lautet, in dem der Kreditnehmer bei Vertragsschluss seinen Wohnsitz hat (beispielsweise Kredite in Schweizer Franken). Diese besondere rechtliche Regelung betrifft FremdwĂ€hrungsschulden, die aus Sicht des Kreditgebers neben dem Kreditrisiko auch ein WĂ€hrungsrisiko beinhalten.

GemĂ€ĂŸ § 651f Abs. 1 Nr. 2c BGB darf der Reiseveranstalter den Reisepreis einseitig erhöhen, wenn sich unter anderem nach Vertragsschluss die fĂŒr die betreffende Pauschalreise geltenden Wechselkurse Ă€ndern. Hierdurch kann der Reiseveranstalter sein WĂ€hrungsrisiko auf den Reisenden ĂŒberwĂ€lzen.

Beim Girovertrag ĂŒber Bankkonten werden gemĂ€ĂŸ § 675g Abs. 3 BGB Änderungen von Wechselkursen unmittelbar und ohne vorherige Benachrichtigung wirksam, soweit dies im Zahlungsdiensterahmenvertrag vereinbart wurde und die Änderungen auf den dort vereinbarten Referenzwechselkursen beruhen.

Siehe auch
Literatur

‱ Literatur ĂŒber Wechselkurs im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
‱ Olivier Blanchard, Gerhard Illing: Makroökonomie. 3., aktualisierte Auflage. Pearson Studium, MĂŒnchen 2004, ISBN 3-8273-7051-5.
‱ Otmar Emminger: Die Entwicklung des Wechselkurses von der „sakrosankten“ ParitĂ€t zum flexiblen Instrument der WĂ€hrungspolitik. In: Bankhistorisches Archiv. 1/1986, Zeitschrift fĂŒr Bankengeschichte, herausgegeben vom Wissenschaftlichen Beirat des Institutes fĂŒr bankhistorische Forschung, Frankfurt am Main.
‱ Margarete Wagner-Braun: International verĂ€nderte WĂ€hrungsverhĂ€ltnisse als Impuls fĂŒr die Weiterentwicklung der Wechselkurstheorie. In: Bankhistorisches Archiv. 2/2002, Zeitschrift fĂŒr Bankengeschichte, herausgegeben vom Wissenschaftlichen Beirat des Institutes fĂŒr bankhistorische Forschung, Frankfurt am Main.

Weblinks

Wiktionary: Wechselkurs

– BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

‱ Wechselkursrechner des Bundesverbandes deutscher Banken

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Verlag Dr. Th. Gabler (Hrsg.), Gablers Wirtschafts-Lexikon, Band 6, 1984, Sp. 2168
cite-note-22. ↑ Dieter Pentzek, Der Freie Wechselkurs: Theoretische Untersuchung der Möglichkeit eines Überganges zu einem neuen Wechselkurssystem, 1963, S. 9
cite-note-33. ↑ Claus Köhler/Gerhard Merk, Geldwirtschaft, Band 2: Zahlungsbilanz und Wechselkurs, 1979, S. 36
cite-note-44. ↑ Dieter Pentzek, Der Freie Wechselkurs: Theoretische Untersuchung der Möglichkeit eines Überganges zu einem neuen Wechselkurssystem, 1963, S. 10
cite-note-55. ↑ Helmut Lipfert, EinfĂŒhrung in die WĂ€hrungspolitik, 1973, S. 5 FN 3
cite-note-66. ↑ Ulrich Becker, Lexikon Terminhandel, 1994, S. 370
cite-note-77. ↑ Thorsten Hadeler (Hrsg.), Gabler Volkswirtschafts-Lexikon, 1997, S. 1256
cite-note-88. ↑ Lars Tvede, Psychologie des Börsenhandels, 1991, S. 159
cite-note-99. ↑ Verlag Dr. Th. Gabler (Hrsg.), Gablers Wirtschafts-Lexikon, Band 6, 1984, Sp. 2168
cite-note-1010. ↑ Thomas PlĂŒmper (Hrsg.), Lexikon der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen, 1996, S. 44
cite-note-1111. ↑ Verlag Dr. Th. Gabler (Hrsg.), Gablers Wirtschafts-Lexikon, Band 6, 1984, Sp. 2168
cite-note-1212. ↑ Sebastian Bodemer, Corporate Treasury Management, 2014, S. 236
cite-note-1313. ↑ Glossar – Wechselkurs (Memento vom 9. Oktober 2013 im Internet Archive) auf der Website der Deutschen Bundesbank
cite-note-1414. ↑ Wolfgang Breuer/Thilo Schweizer (Hrsg.), Gabler Lexikon Corporate Finance, 2003, S. 578
cite-note-1515. ↑ Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), Kompakt-Lexikon Wirtschaftstheorie, 2013, S. 466
cite-note-1616. ↑ Deutsche Bundesbank, Devisenkurse, Euro-Referenzkurse, Gold, abgerufen am 16. November 2020
cite-note-1717. ↑ EuroFX ist der Kurzname fĂŒr die tĂ€gliche Ermittlung von Referenzkursen der wichtigsten internationalen WĂ€hrungen gegenĂŒber dem Euro.
cite-note-1818. ↑ BT-Drs. 14/1139 vom 25. Juni 1999, Bericht des Bundeskartellamts ĂŒber seine TĂ€tigkeit in den Jahren 1997/98 sowie ĂŒber die Lage und Entwicklung auf seinem Aufgabengebiet, S. 157
cite-note-1919. ↑ Thorsten Hadeler (Hrsg.), Gabler Volkswirtschafts-Lexikon, 1997, S. 1260 ff.
cite-note-2020. ↑ RĂŒdiger Dornbusch, Expectations and Exchange Rate Dynamics, in: Journal of Political Economy Vol. 84, 1976, S. 1161–1176
cite-note-2121. ↑ Ulrich van Suntum, Die unsichtbare Hand, 2005, S. 242
cite-note-2222. ↑ Stephen J. Turnovsky, The Asset Market Approach to Exchange Rate Determination: Some Short - Run, Stability and Steady - State Properties, in: Journal of Macroeconomics vol. 3, 1981, S. 1–32
cite-note-2323. ↑ Hisao Kanamori/Yutaka Kosai, Japanische Wirtschaft, 1997, S. 414
cite-note-2424. ↑ Gerhard Schmitt-Rink/Dieter Bender, Makroökonomie geschlossener und offener Volkswirtschaften, 1992, S. 330
cite-note-2525. ↑ Stanley W Black, International Money Markets and Flexible Exchange Rates, in: Princeton Studies in International Finance vol. 32, 1973
cite-note-2626. ↑ William H Branson, Asset Markets and Relative Prices in Exchange Rate Determination, in: Sozialwissenschaftliche Annalen, Band 1, 1977, S. 69–89